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Die Grundlage: Behandlungsplanung

Eine gründliche Planung der Implantation und der prothetischen Versorgung auf der Grundlage der (bildgebenden) Diagnostik ist für den Erfolg einer Implantation entscheidend wichtig.

Inzwischen gehen Zahnärztinnen und Zahnärzte dazu über, die Implantation nicht (nur) in erster Linie unter chirurgischen Aspekten zu planen. An Bedeutung gewinnt die „Rückwartsplanung", das „backward planning", wie der englische Fachausdruck lautet: Die Planung geht von der implantatprothetischen Versorgung aus, also von jenem Zustand, der am Ende erzielt werden soll, wenn der endgültige Zahnersatz eingesetzt wurde.

Die Planung der Implantation der Titanwurzel schließt sich an. Dabei wird das geplante Endergebnis berücksichtigt.


Jeder Therapieplan ist individuell.
Oft gibt es verschiedene Varianten der Versorgung, die alle möglich sind und besprochen werden müssen. So richtet sich die Zahl der Implantate danach, ob ein festsitzender oder ein herausnehmbarer Zahnersatz geplant ist. Eine Rolle spielt auch die individuelle Qualität und Quantität des Kieferknochens sowie die zu erwartende Belastung.

Eine Planung auf der Grundlage einer dreidimensionalen Diagnostik erlaubt dem Zahnarzt eine sehr hohe Gewebeschonung. Er kann sehen, in welchem Ausmaß Knochen aufgebaut werden muss und wie die genauen anatomischen Verhältnisse sind. Dadurch ist er in der Lage, den Eingriff schonender zu gestalten.