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Beißringe: auf Schadstoffe achten

Wie das Journal ÖKO-TEST vor wenigen Wochen aufzeigte, müssen Eltern beim Kauf von Beißringen darauf achten, dass von diesen Zahnungshilfen keine Gefahr für das Kind ausgeht. Solche Beißringe helfen vielen Kindern, mit der Unruhe und den Schmerzen beim Zahnen besser zurecht zu kommen. Beißringe gibt es aus vielen verschiedenen Materialien – von Holz bis Kunststoff. Über die Hälfe der rund 20 getesteten Produkte erwiesen sich laut ÖKO-TEST als „sehr gut" für den Einsatz beim Baby, darunter beispielsweise ein Elfie-Beißring aus Holz, einer aus Silikon (Lieblingsball, Ravensburger) und einer aus Naturkautschuk (Elefant, Grünspecht). Während letztlich alle Beißringe den Belastungstest problemlos und ohne größere Kritikpunkte absolviert hatten, gab es bei neun der Produkte hinsichtlich Schadstoffgehalt Punktabzug. Davon waren drei Produkte so stark belastet, dass das Test-Institut deutlich Kritik anmerkte, und ein Beißring fiel sogar als „ungenügend" durch, weil ein Schadstoff als weitaus zu hoch erachtet wurde. Die Testergebnisse im Detail stehen für Interessierte zum Abruf auf der Website von ÖKO-TEST zur Verfügung.
iStock/Zuberka
Bildquelle: iStock/Zuberka