26. MVZI - Sommersymposium in Merseburg

Impressionen von dem 26. Sommersymposium des Mitteldeutschen Landesverbandes für Zahnärztliche Implantologie (MVZI) im DGI e.V. vom 21. bis 22 .6. 2019 in Merseburg zum Thema „Risikofaktor Material und Technik in  der  Implantologie"

Eine Nachlese von Herrn Dr. med. habil. Lutz Tischendorf 

Foto: Stefan Sachs

Der Einladung des MVZI nach Merseburg, dem nicht großen Verband der Länder Sachsen, Sachsen – Anhalt und Thüringen folgten nicht nur Zahnärzte sondern auch Zahnmedizinische Fachangestellte. Für letztere bot - wie seit Jahrzehnten - Dr. Thomas Barth ein Programm zu Fachfragen aber auch zu „Rücken": Von der Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiterinnen ist der Erfolg unserer Praxen abhängig.

Ausgangspunkt meiner Betrachtungen ist der begeistert aufgenommene Gastvortrag von Herrn Professor Harald Meller. Er besprach die von ihm in allen Facetten bearbeitete Himmelsscheibe von Nebra:  UNESCO- Weltkulturerbe, welches das Hallenser Landesmuseum für Vorgeschichte zu europäischem Rang erhoben hat. Neben Rekonstruktionen ihrer chronologischen und werkstoffkundlichen Entstehungsgeschichte charakterisierte er sie als Wissensspeicher ihrer Zeit, der neben unmittelbaren praktischen Nutzen ihren Besitzern zur Herrschaftssicherung diente. Das in der Scheibe kodierte Wissen aber war im Zeitverlauf verloren gegangen.

Ähnliches war den Vorträgen von Professor Wilfried Wagner (Mainz) und Wolfram Knöfler (Leipzig) zu entnehmen: Ersterer leitet aus 40- jährigen klinischen Erfahrungen Risikofaktoren für Implantationserfolg und Hinweise zur Komplikationsprophylaxe ab. Ausgehend von hohen Implantationszahlen in Deutschland wird die Anzahl von Misserfolgen auf 140 000 pro Jahr geschätzt. Ältere sahen Risikofaktoren, die in ihrer Zeit einmal implantologischer Standard waren. Neben Metaanalysen und exakten klinischen Studien mit ihren viel zu kurzen Laufzeiten sind kritische Einschätzungen erfahrener Implantologen wie Wilfried Wagner Quellen für realitätsnahe Standortbestimmungen. Wolfram Knöfler demonstrierte weit fortgeschrittene präklinische Studien zu Biokompatibilität und Implantatoberflächen in Mitteldeutschland in den 80iger Jahren, von denen viele vergessen oder auch nachempfunden wurden. Beide Vorträge belegen den Wert von Erinnerungen an oft nur dort bewahrtes Wissen.

Das weit gefächerte Tagungsprogramm beschränkte sich nicht auf eine Rückschau: Nach Professor Stefan Fickl (Würzburg) ist der Erfolg  hochsensibler Sofortimplantationen nicht eine Frage von Material und Technik sondern von sorgfältigster Nutzen-Risikoabwägung- und von Glück. DGI- Präsident Professor Knut Grötz aus Wiesbaden, Markus Tröltzsch aus Ansbach und Kongresspräsident Professor Bilal Al-Nawas aus Mainz beleuchteten aus unterschiedlichen Blickwinkeln Risiken der Augmentation (auch der digital geplanten gittergeschützten) und, ob kurze oder schmale Implantate diese ersetzen können. Die Problematik von Keramikimplantaten und deren eventuelle Einsatzgebiete diskutierten Alexander Volkmann (Jena) und Stefan Röhling aus Lörrach.

Ungewöhnlich breiten Raum nahmen Betrachtungen zu Abutments ein:  Kay Vietro aus Langen stellte Variationen mit Einsatzbereichen vor. Jan Fischer (Zwenkau) diskutierte Metall- versus Keramik- Abutments. Frau Professor Katja Nelson (Freiburg) analysierte in hochpräzisen Analysen Stabilität und Passgenauigkeit von Implantat-Abutmentverbindungen, deren Aussagen weit über die Implantologie hinausgehen.

Intensiv besprochen wurde die schon 2005 eingeführte digital unterstützte Implantatplanung. Sie findet Eingang in die praktische Studentenausbildung (Jeremias Hey -Halle, Matthias Schulz –Tübingen), hat aber klinische Grenzen (Frederic Herrmann -Zug), Falk Nagel et al. -Dresden). Das hat etwas zu tun mit Ungenauigkeiten der Datenerfassung, für die Frau PD Tabea Flügge unterschiedliche Gründe und Folgen in Freiburg untersuchte. Selbst wenn sie nie völlig überwunden können, bleibt die Frage, welche Toleranz klinisch tragbar ist. Vielversprechende neue Ansätze für Belastungsstudien an Implantaten stellte Thomas Barth für die Leipziger Studentin Felicitas Henkel vor.

In einem überwältigenden wissenschaftlich untermauerten Feuerwerk fasste abschließend der zukünftige Präsident des DGI, Professor Florian Breuer aus Berlin, Risiken durch restaurative Werkstoffe und Technologien zusammen. Als alter Implantatchirurg konnte ich nicht allem folgen und würde mir wünschen, diese prothetisch orientierte Analyse in der ZZI nachlesen zu können.

Bewegend war die Auszeichnung von Herrn Dozenten Dr. Michael Fröhlich mit der Verdienstmedaille der DGI. Er erbrachte in Dresden nicht nur herausragende klinische Leistungen, seine didaktischen Fähigkeiten förderten die in Deutschland erstmals vom MVZI etablierte implantologische Fortbildung und seine hervorragende Rhetorik bereicherte die Tagungen des MVZI. Gratulation!

Am Rande fand die Wahl des neuen Vorstandes statt. Ihm gehören an: Prof. Matthias Schneider, PD Arne Boeckler, Thomas Kindler, Stefan Ulrici und Alexander Volkmann.

8 Workshops gestaltete die Industrie. Sie war reich vertreten und gut zugänglich. Das Ständehaus mit berühmten Historienbildern von Hugo Vogel bot ein würdiges Ambiente. Die die MVZI Party mit dem Parodisten Jörg Hammerschmidt und der Band Rest Of best fand guten Anklang.

Das Thema „Risikofaktor Material und Technik" wurde durch einen Mix aus langzeitigen Erfahrungen, hochaktueller Grundlagenforschung und  vielfältigen klinischen Erkenntnissen interessant bearbeitet. Den Tagungspräsidenten Uwe Woytinas und Arne Boeckler sowie dem Kongresspräsidenten Professor Bilal Al-Nawas ist wegen ihrer klugen Auswahl von Referenten und Zeitfonds zu danken.
2020 werden wir uns wieder treffen vom 3. bis 4. Juli in Leipzig zum Thema „Standards und Visionen".

© 29.6.2019 Dr. med. habil. Lutz Tischendorf (Halle) www.drtischendorf.de
 

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25. MVZI - Sommersymposium in Jena

Eine Nachlese des Kongresspräsidenten Dr. Thomas Kindler, Meiningen 

Foto: Stefan Sachs

Zunehmend sehen sich implantologisch tätige Zahnärzte einer kaum überschaubaren Anzahl von Faktoren ausgesetzt, die eine Implantattherapie und deren Erfolgsprognose nachhaltig beeinflussen. Ein großer Teil davon wird durch das Individuum Patient eingebracht und stellt vor allem in der Kombination der Faktoren den Behandler vor Probleme bei der Vorhersagbarkeit seines Behandlungsergebnisses. Auch wächst die Zahl von Patienten mit höherem Lebensalter, die eine gute ästhetische und funktionelle Versorgung mit Zahnersatz wünschen. Viel Unsicherheit gibt es auch beim interessierten Patienten zur Frage einer möglichen Allergie auf Titanimplantate.

Das 25. Sommersymposium des MVZE im DGI e.V. widmete sich dieser Problematik, um einen Überblick über die wichtigsten Einflussfaktoren zu geben. Vom 15. bis 16.06.2018 trafen sich 260 implantologisch interessierte Zahnärzte, Oral- und MGK-Chirurgen in den Konferenzräumen des Steigenberger-Esplanada-Hotels in Jena zum Erfahrungsaustausch. Parallel dazu fand ein Programm für zahnärztliche Helferinnen statt, welches mit 65 Teilnehmerinnen ausgebucht war.

Anstelle des sonst üblichen musikalischen Auftaktes des Programms sahen die Teilnehmer eine Diashow, die auf vergnügliche Art unter dem Motto: „25 Jahre MVZI – Gesichter im Wandel der Zeit" Schnappschüsse der Veranstaltungen der vergangenen Jahre zeigt. Unter musikalischer Begleitung von Musiktiteln der MVZI –Gruppe Plaque Stop hatten der Fotograf Stefan Sachs und Dr. Thomas Barth einen bunten Querschnitt zu 25 Jahren MVZI-Geschichte zusammengestellt.

Als Vertreter der Stadt Jena begrüßte anschließend der Oberbürgermeister Dr. Schröter die Teilnehmer und warb dafür Jena wieder zu besuchen. Auch vom Vorstand der Landeszahnärztekammer Thüringen wurden durch Herrn Dr. Schinkel die besten Wünsche übermittelt.

Nach der offiziellen Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Thomas Kindler und den Präsidenten des MVZI Matthias Schneider startete das wissenschaftliche Programm mit einem profunden Übersichtsvortrag zum Thema „Älter werden mit Implantaten" durch den Lehrstuhlinhaber für MKG-Chirurgie der Universität Jena, Herrn Stefan Schulze-Mosgau. Im anschließenden Vortrag von R. Smeets Hamburg wurde das Publikum mit chemischen Interaktionen auf Titan und möglichen Titanunverträglichkeiten konfrontiert. Die Referenten S. Otto, München, N. Pischon Berlin und M. Schneider Dresden gaben einen perfekten Überblick über den Umgang mit immunsupprimierten und antikoagulierten Patienten, sowie Patienten mit antiresorptiver Therapie. Hier konnte der Zuhörer viele praxisrelevanten Hinweise mitnehmen.

A.Wolowski aus Münster versuchte mit ihrem Vortrag die Zuhörer für psychosomatische Probleme zu sensibilisieren. Diese können erst nach Erhebung einer ausführlichen Anamnese erahnt werden und werden im Praxisalltag dennoch oft übersehen. Einen umfassenden Überblick über die Implantat Behandlung bei Patienten nach Tumor-Therapie, Radiatio und bei extremer Atrophie zeigte A. Schramm in seinem Vortrag. Er konnte sehr gut darstellen, dass auch stark kompromittierte Patienten hervorragend mit neuesten Techniken in der Klinik behandelt werden und optimal rehabilitiert werden können. Zum Ende des Vormittagsprogramms wurden alle Vorträge angeregt diskutiert, wobei besonders das Thema Titanunverträglichkeit den Nerv der Zuhörer traf und kontrovers diskutiert wurde.

Das Nachmittagsprogram startete mit einem Vortrag von A. Volkmann, Jena in dem er einen Überblick über neue Methoden für komplexe Augmentationen gab. Anhand gut dokumentierter Fälle zeigte er welche neuen Methoden es gibt, welche Risiken im Einzelnen bestehen und wie man mit Misserfolgen umgeht. Auch eigene Misserfolge wurden gezeigt und diskutiert.

Auch der nächste Referent, Thomas Barth versucht Misserfolgen auf den Grund zu gehen. Frühverluste von Implantaten resultieren in vielen Fällen aus einer falschen Planung, Mängeln in der Chirurgie, vor allem nicht durchgeführte Augmentation sowie einer Überbelastung der Implantate in der prothetischen Phase. Um das Thema Überbelastung ging es auch im Vortrag von Frau Peros, die speziell auf die Behandlung von Bruxern mit Zahnersatz einging und eine gute Übersicht über die Behandlungsschemata gab.

Einen Vortrag der ganz anderen Art hielt Rene Woytinas. Als Augenarzt und damit einer der wenigen Nichtzahnärzte im Plenum fesselte er die Zuhörer in dem er die Implantologie in die Medizin und hier in die sogenannte Ganzheitliche Medizin einordnete. Anhand interessanter Fälle erklärte er wie die Zahnmedizin den gesamten Körper des Menschen und damit sein Wohlbefinden im Allgemeinen beeinflusst. Die letzten beiden Vorträge von St. Röhling und P. Thomas beschäftigten sich mit dem spannenden Thema „Titan vs. Keramik" als Implantatmaterial.

St. Röhling gab eine gute Übersicht über den Stand der Entwicklung und des klinischen Einsatzes von Keramikimplantaten, während P. Thomas sich als Hautarzt auf die Materialeigenschaften insbesondere ihre allergene Potenz konzentrierte. Er stellte heraus, dass es eine klassische Titanallergie praktisch nicht gibt. Es gibt durchaus Hinweise auf Unverträglichkeiten, die aber mit den derzeit propagierten Methoden nicht ausreichend verifiziert werden können.

Die Pausen zwischen den Vortragsblöcken nutzten die Teilnehmer intensiv zu Gesprächen mit den Ausstellern der Industrie. Parallel zum Hauptprogramm fand die ausgebuchte Fortbildung für die Praxismitarbeiterinnen statt. Wie in den Jahren zuvor hatte Thomas Barth auch diesmal ein abwechslungsreiches interessantes Programm zusammengestellt, dass auch am Samstag seien Fortsetzung fand.

Traditionell fand am späten Nachmittag die Mitgliederversammlung des MVZI statt. Der Vorstand mit M. Schneider an der Spitze berichtete über die geleistete Arbeit und gab einen Ausblick auf die nächste geplante Veranstaltung in Dresden (Schlosstage 2018) und Merseburg (Sommersymposium 2019).

Seinen Ausklang fand der erste Kongresstag in einer Abendveranstaltung in der  beeindruckenden Atmosphäre des Planetariums. Nach einer Lasershow und dem unterhaltsamen Beitrag von Pater Zoche über die Wege zum Glück, wurde zur Musik der Gruppe "Update4" ausgelassen bis weit in die Nacht das Tanzbein geschwungen. 

Der 2. Kongresstag begann mit einem Vortrag der besonderen Art. Jörg Blech, Wissenschaftsjournalist sprach über die Methusalem Formel- oder warum sterben Männer früher als Frauen. Die Quintessenz des interessanten Vortages ist: nicht rauchen, gesunde Ernährung und viel Bewegung. Dann können Männer im Lebensalter zu den Frauen (im Durchschnitt) aufschließen.

Im Vormittagsblock behandelten St. Fickl, W. Knöffler im gewohnt souveräner Weise die Risiken bei Patienten mit Parodontitis und die Erfahrungen des Behandlers als Erfolgsfaktor. M. Stiller stellte in seinem Vortrag die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit über den Zusammenhang zwischen BMI und der Knochenbildung beim Sinuslift vor. Er konnte interessanterweise zeigen, dass bei Patienten mit einem erhöhten BMI (bis 35) eine bessere Knochenneubildung beim Sinuslift stattfindet als bei niedrigen oder normalen BMI.

Über die Besonderheiten der Implantattherapie beim älteren und multimorbiden Patienten gab. B. Wöstmann einem guten Überblick. Insbesondere sollte auf die Hygienefähigkeit geachtet werden. Im letzten Vortrag des Vormittagsprogramms stellte J. Fischer die Behandlung eines komplexen komplizierten Falles in der ästhetischen Zone in allen seinen Etappen vor.

In den Vorträgen des Nachmittages wurden interessante Themen zur Wechselwirkung von Immunsystem und Mikroflora von R. Rößler und dem Sinn einer medikamentösen Begleittherapie (J. Karbach) behandelt.

Herr Sorrek, Rechtsanwalt aus Meißen beleuchtete juristische Fallstricke die in unserer täglichen Arbeit lauern dar. W. Olschowski stellte einen komplexen Behandlungsfall in einem praxisnahen Vortrag vor.

Wie immer wurde der Kongress hervorragend durch die Industrie unterstützt, ohne die eine Veranstaltung dieser Größe und dieses Formates nicht durchführbar wäre. Die Aussteller fanden auch dieses Jahr wieder eine gute Voraussetzung ihre Produkte zu präsentieren und mit den Kollegen einen regen Gedanken und Erfahrungsaustausch zu führen. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an alle Firmen für die großzügige Unterstützung.

Zusammenfassend waren es 2 interessante Kongresstage in denen aktuelle, spannende, praxisnahe Vorträge zu hören waren. Einige Themen wurden sehr kontrovers diskutiert (Titanallergie, Keramikimplantate) wie es sich für eine Veranstaltung mit hohem wissenschaftlichem Anspruch gehört. Fast genauso wichtige Aspekte wie der kollegiale Gedankenaustausch im direkten Gespräch, das Treffen mit Kollegen und das gesellige Beisammensein bei der Abendveranstaltung kamen ebenfalls nicht zu kurz.

Deshalb hier nochmal herzlichen Dank an alle Organisatoren, Unterstützer, Techniker und Die zahlreichen Teilnehmer für diese gelungenen interessanten Fortbildungstage in Jena.

Besonders möchte ich mich an dieser Stelle für die perfekte Kongressorganisation bei Frau Lehmann und Frau Ahrens bedanken. Gleichermaßen Dank an Frau Dreyhaupt und Frau Hopf, die unauffällig im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben.

Ihr Thomas Kindler

Kongresspräsident

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Bericht vom 

24. MVZI - Sommersymposium in Dresden

 

 

Jahrzehntelang resultierte der Erkenntnisgewinn in der Implantologie aus zufälligen Beobachtungen und dem mutigen Vorangehen einzelner Kollegen. Diese Art des Erkenntnisgewinns- auch Empirie genannt – hat über Jahrhunderte den medizinischen Fortschritt geprägt. Anderseits wollen wir und unsere Patienten langfristig sichere Behandlungen mit geringem Risiko und möglichst vollständig kalkulierbarem Behandlungserfolg. So wird mehr und mehr der Ruf nach der gegenwärtig besten wissenschaftlichen Evidenz laut, was zunehmend auch in der Implantologie zur Erarbeitung von wissenschaftlichen Leitlinien führt.

Ein Abweichen diesen Leitlinien, die eine Behandlungsempfehlung darstellen und keinesfalls Richtlinien sind, wird zwar ausdrücklich befürwortet, fällt aber dem einzelnen Behandler zunehmend schwer. Das 24. Sommersymposium des MVZI im DGI e.V. widmete sich dieser Problematik um sie aus den verschiedensten Blickrichtungen auf unser Fachgebiet zu beleuchten. 

 
 

Fotos: Stefan Sachs

 

 

 

 

 

 

 

 

27. Sommersymposium

08. / 09.7.2022, Leipzig