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Endlich geschafft: Zahnersatz

Sind Implantate vollständig eingeheilt, schließt die Behandlung mit der Versorgung durch den endgültigen Zahnersatz – Krone oder Brücke – ab.

Je nachdem, ob das Implantat verdeckt oder offen eingeheilt ist, kann dann nochmals ein kleiner Eingriff unter örtlicher Betäubung erfolgen.

Wichtig ist eine regelmäßige Kontrolle der Implantate und des umgebenden Gewebes. Diese Kontrolle wird individuell geplant. Sie orientiert sich am individuellen Risikoprofil des Patienten oder der Patientin. Ebenso wichtig ist eine gute Mundhygiene, einschließlich einer regelmäßigen professionellen Zahnreinigung in der Praxis. Denn die Lebensdauer des Implantats und des Zahnersatzes hängen zu einem großen Teil von guter Pflege und häufigen Kontrollen ab.
 

Nachsorge gehört zur Implantatbehandlung

Eine systematische Nachsorge und Betreuung in der zahnärztlichen Praxis ist – neben einer guten Mundhygiene  – das A und O einer Implantattherapie. Damit die Behandlung auch langfristig erfolgreich bleibt, ist die konsequente Nachsorge ein absolutes Muss – darin sind sich die Experten der Deutschen Gesellschaft für Implantologie einig. Diese muss dem individuellen Risiko angepasst werden – empfohlen wird meistens eine Untersuchung alle drei Monate.  Bei dieser systematischen Nachsorge, der unterstützenden postimplantologischen Therapie (UIT), wird das gesamte Gebiss professionell gereinigt. Danach folgt die zahnärztliche Untersuchung und Dokumentation des Befundes. Waren Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) Ursache des Zahnverlustes, wird die Nachsorge in die parodontale Erhaltungstherapie integriert.