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DGI Qualitätszirkel Bayern / Nürnberg

Die Planung und Umsetzung komplexerimplantat-prothetischer Rehabilitationen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie herzlich zu unserem nächsten DGI-Qualitätszirkel in Nürnberg einladen.

Das Ziel heutiger komplexer implantat-prothetischer Gesamtrekonstruktionen des Kauorganes liegt in der Erhöhung der funktionellen und ästhetischen Qualität der Versorgung. Diese äußert sich in einem hohen Langzeiterfolg bei gleichzeitiger Minimierung des Behandlungsrisikos und Behandlungsaufwandes für Patient und behandelnden Arzt.
Der Erfolg der Behandlung und damit die Zufriedenheit des Patienten sind dabei vor allem von dem für den Patienten sichtbaren und wahrgenommenen Endergebnis abhängig.
Ein neues digitales Konzept zur volumenbasierten prothetischen Rückwärtsplanung des Rekonstruktionsverlaufes bei komplexem Zahnersatz (Envelope Concept) hilft dabei bei der Vereinfachung und Absicherung des prothetischen Workflows der Behandlung. Dabei kann die Analyse der intraoralen Langzeitperformance von sog. Full-Mouth-Rehabilitationen mit Oxidkeramiken Hinweise zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren für den Langzeiterfolg geben
Dazu kommt, dass es gerade bei Patienten mit großen implantatgetragenen Rekonstruktionen zu neurorezeptiven Veränderungen der Wahrnehmung von okklusalen Interferenzen kommt und damit Schutzmechanismen zur Verhinderung okklusaler Überlastungen außer Kraft gesetzt werden. Das führt zu besonderen Anforderungen an die Genauigkeit der Planung und Umsetzung eines protektiv wirksam werdenden okklusalen Konzeptes.
Das Ziel der heutigen implantat-prothetischen Zahnheilkunde liegt daher in der Erhöhung der funktionellen und ästhetischen Qualität der Versorgung bei gleichzeitiger Minimierung des Behandlungsrisikos für Patient und Behandler und verbessertem Langzeiterfolg der ästhetisch-rekonstruktiven Therapie.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Leitung 

Dr.

Andreas

Petschelt

Dr.

Johannes

Petschelt

M.Sc., M.Sc.

Referierende 

Prof. Dr. Dr.

Walter

Lückerath

Veranstalter 
Landesverband Bayern im DGI e.V.
Ansprechpartner*in 

Vittoria

Varone

DGI Fortbildung / Organisation

DGI GmbH

Karlstr. 60

80333

München

+49 (0) 89 55 05 209-17

Fortbildungspunkte 

2


(Punktebewertung nach den Leitsätzen der BZÄK/DGZMK)
verfügbar
Wann
Mi. 22.04.2026    
18:00 - 20:00 Uhr
Tickets
Buchung geschlossen
Wo
Hotel Victoria
Königstraße 80
90402 Nürnberg
Deutschland

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Buchungen sind für diese Veranstaltung nicht mehr möglich.

Kursbeschreibung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie herzlich zu unserem nächsten DGI-Qualitätszirkel in Nürnberg einladen.

Das Ziel heutiger komplexer implantat-prothetischer Gesamtrekonstruktionen des Kauorganes liegt in der Erhöhung der funktionellen und ästhetischen Qualität der Versorgung. Diese äußert sich in einem hohen Langzeiterfolg bei gleichzeitiger Minimierung des Behandlungsrisikos und Behandlungsaufwandes für Patient und behandelnden Arzt.
Der Erfolg der Behandlung und damit die Zufriedenheit des Patienten sind dabei vor allem von dem für den Patienten sichtbaren und wahrgenommenen Endergebnis abhängig.
Ein neues digitales Konzept zur volumenbasierten prothetischen Rückwärtsplanung des Rekonstruktionsverlaufes bei komplexem Zahnersatz (Envelope Concept) hilft dabei bei der Vereinfachung und Absicherung des prothetischen Workflows der Behandlung. Dabei kann die Analyse der intraoralen Langzeitperformance von sog. Full-Mouth-Rehabilitationen mit Oxidkeramiken Hinweise zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren für den Langzeiterfolg geben
Dazu kommt, dass es gerade bei Patienten mit großen implantatgetragenen Rekonstruktionen zu neurorezeptiven Veränderungen der Wahrnehmung von okklusalen Interferenzen kommt und damit Schutzmechanismen zur Verhinderung okklusaler Überlastungen außer Kraft gesetzt werden. Das führt zu besonderen Anforderungen an die Genauigkeit der Planung und Umsetzung eines protektiv wirksam werdenden okklusalen Konzeptes.
Das Ziel der heutigen implantat-prothetischen Zahnheilkunde liegt daher in der Erhöhung der funktionellen und ästhetischen Qualität der Versorgung bei gleichzeitiger Minimierung des Behandlungsrisikos für Patient und Behandler und verbessertem Langzeiterfolg der ästhetisch-rekonstruktiven Therapie.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Leitung 

Dr.

Andreas

Petschelt

Dr.

Johannes

Petschelt

M.Sc., M.Sc.

Referierende 

Prof. Dr. Dr.

Walter

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Veranstalter 
Landesverband Bayern im DGI e.V.
Ansprechpartner*in 

Vittoria

Varone

DGI Fortbildung / Organisation

DGI GmbH

Karlstr. 60

80333

München

+49 (0) 89 55 05 209-17

Fortbildungspunkte 

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(Punktebewertung nach den Leitsätzen der BZÄK/DGZMK)

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