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DGI Qualitätszirkel Bayern / Nürnberg

Resorbierbare Scaffolds und nicht resorbierbare Titangitter – die Zukunft der Augmentationschirurgie?

Die Herstellung von individuell gefertigten Titangittern im 3D-Druck und die Customized Bone Regeneration (CBR®) ist eine etablierte und wissenschaftlich fundierte Technik zur Regeneration des Alveolarfortsatzes.

Aufgrund des digitalen Workflows ist eine genaue Volumenplanung entsprechend dem Backward Planning Prinzip möglich und bietet somit viele Vorteile gegenüber allen anderen Augmentationstechniken.

Ziel dieses Verfahrens ist es, ein vorhersagbares Ergebnis bezüglich der Knochenregeneration zu erhalten. Für den Patienten soll selbst bei einem komplexen, dreidimensional zu rekonstruierenden Alveolarfortsatzdefekt die Behandlungssicherheit verbessert und die OP-Zeit verkürzt werden.

Des Weiteren rücken resorbierbare Materialien immer mehr in den Vordergrund, um eine Entfernung der Titangitterstrukturen zu vermeiden.

Leitung 

Dr.

Andreas

Petschelt

Dr.

Johannes

Petschelt

M.Sc., M.Sc.

Referierende 

Dr.

Marcus

Seiler

M.Sc., M.Sc.

Veranstalter 
Landesverband Bayern im DGI e.V.
Ansprechpartner*in 

Vittoria

Varone

DGI Fortbildung / Organisation

DGI GmbH

Karlstr. 60

80333

München

+49 (0) 89 55 05 209-17

Fortbildungspunkte 

2


(Punktebewertung nach den Leitsätzen der BZÄK/DGZMK)
Gebühren 

DGI-Mitglied: 20,00 €

Nichtmitglied: 50,00 €

verfügbar
Wann
Mi. 21.10.2026    
18:00 - 20:00 Uhr
Tickets
50,00 €
Wo
Hotel Victoria
Königstraße 80
90402 Nürnberg
Deutschland

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DGI Qualitätszirkel Bayern / Nürnberg

Mi. 09. Dezember 2026
18:00 - 20:00
Nürnberg

Kursbeschreibung

Die Herstellung von individuell gefertigten Titangittern im 3D-Druck und die Customized Bone Regeneration (CBR®) ist eine etablierte und wissenschaftlich fundierte Technik zur Regeneration des Alveolarfortsatzes.

Aufgrund des digitalen Workflows ist eine genaue Volumenplanung entsprechend dem Backward Planning Prinzip möglich und bietet somit viele Vorteile gegenüber allen anderen Augmentationstechniken.

Ziel dieses Verfahrens ist es, ein vorhersagbares Ergebnis bezüglich der Knochenregeneration zu erhalten. Für den Patienten soll selbst bei einem komplexen, dreidimensional zu rekonstruierenden Alveolarfortsatzdefekt die Behandlungssicherheit verbessert und die OP-Zeit verkürzt werden.

Des Weiteren rücken resorbierbare Materialien immer mehr in den Vordergrund, um eine Entfernung der Titangitterstrukturen zu vermeiden.

Leitung 

Dr.

Andreas

Petschelt

Dr.

Johannes

Petschelt

M.Sc., M.Sc.

Referierende 

Dr.

Marcus

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M.Sc., M.Sc.

Veranstalter 
Landesverband Bayern im DGI e.V.
Ansprechpartner*in 

Vittoria

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Karlstr. 60

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München

+49 (0) 89 55 05 209-17

Fortbildungspunkte 

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Gebühren 

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