DGI Qualitätszirkel Berlin
Digital geplant – gemeinsam umgesetzt Kommunikation zwischen Chirurgie, Prothetik und Zahntechnik
Die moderne Implantologie ist heute in weiten Teilen digital: Diagnostik, Planung, navigierte Chirurgie, prothetisches Design und uva. die zahntechnische Fertigung greift zunehmend auf digitale Prozesse zurück. Dennoch entstehen viele Fehler nicht innerhalb der einzelnen Behandlungsschritte, sondern an mangelnder Kommunikation der Schnittstellen zwischen Chirurg/In, Prothetiker/In und Zahntechniker/In.
Gerade in arbeitsteiligen Behandlungskonzepten und Überweiserstrukturen ist eine präzise, strukturierte und für alle Beteiligten nachvollziehbare Kommunikation entscheidend. Digitale Datensätze, gemeinsame Planungen und standardisierte Workflows ermöglichen es, Informationen schneller, vollständiger und verlustärmer zu übertragen und therapeutische Entscheidungen frühzeitig interdisziplinär abzustimmen.
Der Vortrag zeigt anhand klinischer Beispiele, wie digitale Kommunikation den implantologischen Workflow von der Diagnostik und rückwärtsgerichteten Planung über die chirurgische Umsetzung bis hin zur prothetischen Versorgung unterstützen kann. Dabei werden typische Schnittstellenprobleme, mögliche Fehlerquellen sowie praktische Lösungsansätze für die Zusammenarbeit zwischen chirurgisch tätigem Behandler, Prothetiker und Zahntechnik dargestellt.
Im Mittelpunkt steht nicht die Digitalisierung um ihrer selbst willen, sondern die Frage, wie digitale Kommunikation dazu beitragen kann, komplexe implantologische Behandlungen einfacher, sicherer, effizienter und vorhersehbarer zu gestalten.
Leitung
Prof. Dr.
Sameh
Attia
Referierende
Dr.
Bastian Volker
Wessing
Veranstalter
Landesverband Berlin-Brandenburg im DGI e.V.
Ansprechpartner*in
Marina
Behr
DGI Fortbildung / Organisation
DGI GmbH
Karlstr. 60
80333
München
+49 (0) 89 55 05 209-11
Fortbildungspunkte
2
(Punktebewertung nach den Leitsätzen der BZÄK/DGZMK)
Gebühren
Kostenlose Veranstaltung, aber Online-Anmeldung erforderlich.
Kursbeschreibung
Die moderne Implantologie ist heute in weiten Teilen digital: Diagnostik, Planung, navigierte Chirurgie, prothetisches Design und uva. die zahntechnische Fertigung greift zunehmend auf digitale Prozesse zurück. Dennoch entstehen viele Fehler nicht innerhalb der einzelnen Behandlungsschritte, sondern an mangelnder Kommunikation der Schnittstellen zwischen Chirurg/In, Prothetiker/In und Zahntechniker/In.
Gerade in arbeitsteiligen Behandlungskonzepten und Überweiserstrukturen ist eine präzise, strukturierte und für alle Beteiligten nachvollziehbare Kommunikation entscheidend. Digitale Datensätze, gemeinsame Planungen und standardisierte Workflows ermöglichen es, Informationen schneller, vollständiger und verlustärmer zu übertragen und therapeutische Entscheidungen frühzeitig interdisziplinär abzustimmen.
Der Vortrag zeigt anhand klinischer Beispiele, wie digitale Kommunikation den implantologischen Workflow von der Diagnostik und rückwärtsgerichteten Planung über die chirurgische Umsetzung bis hin zur prothetischen Versorgung unterstützen kann. Dabei werden typische Schnittstellenprobleme, mögliche Fehlerquellen sowie praktische Lösungsansätze für die Zusammenarbeit zwischen chirurgisch tätigem Behandler, Prothetiker und Zahntechnik dargestellt.
Im Mittelpunkt steht nicht die Digitalisierung um ihrer selbst willen, sondern die Frage, wie digitale Kommunikation dazu beitragen kann, komplexe implantologische Behandlungen einfacher, sicherer, effizienter und vorhersehbarer zu gestalten.
Leitung
Prof. Dr.
Sameh
Attia
Referierende
Dr.
Bastian Volker
Wessing
Veranstalter
Landesverband Berlin-Brandenburg im DGI e.V.
Ansprechpartner*in
Marina
Behr
DGI Fortbildung / Organisation
DGI GmbH
Karlstr. 60
80333
München
+49 (0) 89 55 05 209-11
Fortbildungspunkte
2
(Punktebewertung nach den Leitsätzen der BZÄK/DGZMK)
Gebühren
Kostenlose Veranstaltung, aber Online-Anmeldung erforderlich.
