Webseiten-Inhalt

Die Next Generation der DGI: Ganz nah dran, an den Bedürfnissen des Nachwuchses

Mit hoher Expertise, Organisationstalent und Vertrautheit, bietet die Next Generation der DGI die passenden Formate und offene Ohren für junge Kolleginnen und Kollegen.

Dank dem Team der Next Generation, gab es auf dem Kongress 2025 in Berlin wieder ein attraktives Programm für junge Kolleginnen und Kollegen. Wie im letzten Jahr hatte die Gruppe aus acht Mitgliedern die Attraktivität des DGI-Kongresses für den Nachwuchs im Blick. Neben einer weiteren legendären Eröffnungsparty des DGI Kongresses, organisierte das Team um Dr. Paul Henn zwei Hands-on Workshops, den Young Clinician Award und ein Uni-Botschafter-Treffen mit Vertretern von zehn Hochschulen. Zudem unterstützen Sie den Gemeinschaftskongress als Gutachter für die Wissenschaftsarena.

Die Aktivitäten der Next Generation scheinen sich mittlerweile herumgesprochen zu haben. Die beiden Workshops, organisiert von Dr. Leocadie Cadmus und Max Buchinger waren bis auf den letzten Platz besetzt. Buchinger erklärt mit einem Schmunzeln: „Leider mussten wir sogar die Warteliste für die beiden Workshops in der Woche vor dem Kongress schließen. Es freut mich einfach zu sehen, dass die ganze Arbeit, die wir in die Vorbereitung der Workshops gesteckt haben, mit so viel Interesse belohnt wird.“

„Unsere Vorbereitung begann bereits vor vielen Monaten“, sagt Leocadie Cadmus. „Ideen sammeln, Räume suchen, Industrie einbinden, Materialien beschaffen und dann natürlich die ganze Koordination vor Ort.“ Buchinger ergänzt: „Ohne die großzügige Unterstützung und das Vertrauen unserer Partner wäre es gar nicht möglich gewesen, die Workshops in dieser Qualität kostenfrei anzubieten.“
Der Erfolg dieser Formate hängt aber nicht nur vom Organisationstalent der Gruppe ab. Wichtiger ist die hohe fachliche Expertise des ganzen Teams. Selbstsicher stehen dessen Mitglieder vor ihren meist zehn Jahre jüngeren Kolleginnen und Kollegen und erklären ihnen die Tricks und Kniffe, die sie vor vor wenigen Jahren selbst gelernt haben.

Dies wurde im Treffen mit den Uni-Botschaftern deutlich. Studierende von zehn Universitäten suchten Rat wie man den Einstieg in die Implantologie und die berufliche Karriere angehen kann. „Wir sind gerade noch so nah dran an den Berufsanfängern, dass sie weniger Hemmungen haben, uns um Rat zu fragen, und wir sind gleichzeitig schon erfahren genug, um sichere und profunde Antworten zu geben“, sagt Dr. Paul Henn. Er ist Sprecher des Teams der Next Generation, engagiert sich international für die Förderung des implantologischen Nachwuchses, ist Praxisinhaber, Gerichtsgutachter, Referent und forciert neben dem Praxis Alltag seinen wissenschaftlichen Werdegang.

All das, sagt er, sei nur möglich, weil er selbst Mentoren hatte, die ihn unterstützt und gefördert haben. Genau diese Unterstützung möchte er darum nun Studierenden und Berufseinsteigerinnen und Einsteigern anbieten.
Dem Team geht es jedoch nicht nur um die Vermittlung von Fähigkeiten. Mit dem Young Clinician Award haben sie ein neues Format geschaffen, um den talentiertesten Kolleginnen und Kollegen ein Karriere-Sprungbrett zu bieten.
Dass all dieses Engagement auf Resonanz stößt, zeigte sich auf der Mitgliederversammlung der DGI: In nur drei Jahren ist die Anzahl der Mitglieder unter 35 um 400 auf 1183 Mitglieder gestiegen – davon sind 45 Prozent Frauen.

Einkaufswagen